Die sardische Tradition sagt, der Maestrale wehe eine ungerade Zahl von Tagen: einen, drei oder fünf. Praktisch dauern Sommerepisoden oft 1-2 Tage, im Herbst und Winter kann er bis zu einer Woche anhalten. Der Vorteil: Er vertreibt Feuchtigkeit und Dunst und beschert außergewöhnliche Fernsicht.
Der Maestrale kommt aus Nordwesten: Die besten Strände liegen auf der gegenüberliegenden Inselseite oder hinter Landzungen, wo der Wind vom Land kommt und das Meer ruhig bleibt.
Diese Seite prüft den Wind über Sardinien in Echtzeit und hebt hervor, wenn der Maestrale aktiv ist. Im Wetterbericht: Maestrale = Wind aus Nordwesten.