Sardinien ist eine der windigsten Inseln des Mittelmeers. Vier dominierende Winde — Maestrale (Nordwesten), Schirokko (Südosten), Ponente (Westen) und Grecale (Nordosten) — prägen das maritime Klima.
Der Live-Statusblock oben auf der /de/wind Seite zeigt den aktuellen Wind über der Insel mit Geschwindigkeit in km/h und Richtung, alle 30 Minuten aktualisiert.
Die vier dominierenden Winde Sardiniens sind der Maestrale (aus dem Nordwesten), der Schirokko (aus dem Südosten), der Ponente (aus dem Westen) und der Grecale (aus dem Nordosten).
Der Nordwestwind heißt Maestrale (auf Italienisch) oder Tramontana/Tramuntana in einigen Teilen Sardiniens. Auf Französisch ist er als Mistral bekannt.
Der Maestrale weht ganzjährig, ist aber im Herbst und Winter am häufigsten und intensivsten.
Im Sommer ist die häufigste Erscheinung die nachmittägliche Ponente-Brise (15-30 km/h) und der moderate Maestrale (20-40 km/h).
Vor dem Maestrale geschützte Strände befinden sich hauptsächlich an der Ostküste (Golf von Orosei, Costa Rei, Villasimius).
Der warme Wind ist der Schirokko, der aus dem Südosten warme, feuchte Luft aus der Sahara bringt.
Die YepSea-Seite /de/wind enthält eine Live-Karte von Windy.com, zentriert auf Sardinien.
Die windigste Zeit ist Herbst-Winter (Oktober-Februar), wenn Maestrale und Grecale tagelang mit Böen von 60-100 km/h wehen können.
Im Sommer bringt der Schirokko schwüle Hitze, aber selten Regen. Im Herbst und Frühling kann er mit Fronten verbunden sein.